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Aktuelles von Ulrike Mundorff-Wanner und

Michael Wanner

 

Schwaben morden andersSchwaben morden andersWie hängen Wurstsalat und Jugend zusammen?  Und wieso verschwinden harmlose Besucher des Tübinger Weltethos-Instituts? 

Die Antworten geben Michael Wanner in "Hüttenweihnacht" und Ulrike Mundorff-Wanner in "Entführt".

 

 

 

 

 

 

 

 

 Wenn der Weihnachtsmann Mordpläne schmiedet, Weihnachtsbäume heimlich den Besitzer wechseln, und die Engel in der Birnauer Basilika zum Leben erwachen, dann geht es im Südwesten Deutschlands auf die Heilige Nacht zu. Während Ente, Gans oder Schweinebraten im Ofen brutzeln, haben große und kleine Gauner Hochsaison - und lassen sich weder durch Kokosmakrone, Spitzbuben und Honigmakronen, noch durch Hutzelbrot von ihren ruchlosen Vorhaben abbringen. Und wer Glühwein auf den Weihnachtsmärkten in Stuttgart oder Tübingen trinkt, muss damit rechnen, bei seiner Rückkehr nicht nur die Wohnung verwüstet vorzufinden, sondern auch die eine oder andere Leiche.

 

Krimi Wanner

Beim internationalen orientalischen Tanzfest in Tübingen mit Livemusik und glitzernden Kleidern stört nur ein kleiner Farbklecks: das rote Blut des Trommlers Amir, der erschlagen in seiner Garderobe liegt. Ja, er hat kurz vor seinem Tod absichtlich den Starauftritt seiner Ehefrau Tahani vermasselt. Aber reicht das für einen Mord?

Nur gut,  dass Birgit Wahl, eine der beiden Ermittlerinnen, selbt orientalischen Tanz als Hobby betreibt. Zusammen mit ihrer Kollegin Carolynn Baumann durchforstet sie das Dickicht von Künstlereitelkeiten, orientalischem Macho-Gehabe und Beziehungsstreitigkeiten, um den Fall zu lösen.

Silberburg-Verlag, 2016.

 

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Im beschaulichen Tübingen herrscht blankes Entsetzen: Eine vermummte Gestalt stürmt während einer Schulfeier das Hesse-Gymnasium und schießt wild um sich. Sie tötet einen ehemaligen Lehrer, verletzt zwei weitere Personen schwer und entkommt unerkannt.

Friedrich Holzwarth und seine neue Kollegin Annette Winter ermitteln fieberhaft: Welche Rolle spielt eine selbsternannte Kämpferin gegen den Verfall der guten Sitten? Hat der Hausmeister der Schule etwas zu verbergen? Und könnte möglicherweise ein beinahe tödlicher Verkehrsunfall in Lustnau etwas mit den Vorkommnissen am Hesse-Gymnasium zu tun haben?

Wenig später wird Simon, der Sohn der Schulleiterin, erschossen aufgefunden. Alles deutet darauf hin, dass er sich selbst getötet hat, denn in einem Abschiedsbrief gibt er zu, der Amokläufer gewesen zu sein.

Ganz Tübingen atmet erleichtert auf.

Aber dann entdecken die Ermittler Unstimmmigkeiten, die Zweifel wecken: Hat Simon tatsächlich Selbstmord begangen? War er wirklich der Täter?

Erst als Friedrich Holzwarth in schon vor Jahren abgeschlossenen Akten stöbert, kommt er der unfassbaren und tragischen Geschichte auf die Spur, die hinter der grauenvollen Tat am Hesse-Gymnasium steckt.

 

Michael Wanner, Silberburg-Verlag, 2015.

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Cyborgs gibt es nur in Science Fiction? Menschen mit Implantat im Ohr oder Gehirn leben unter uns. Jährlich kommen allein in Deutschland rund 1.500 Personen dazu. Militär und Gesundheitsbehörden der USA sponsern Versuche zur Fremdsteuerung menschlicher Motorik mit nicht-invasiven Methoden. 2013 gelang dies unter Labor-bedingungen. Versuche, die die Experten in Motherbrain weiterentwickelt haben.

 

Die Computerspezialistin Jana Varenhoff liebt Live-Aben- teuerspiele, bei denen sie in die Rolle von Cyborgs schlüpft.

Ihr Bruder Oliver betreut als biologischer Psychologe in der Tübinger Uniklinik Patienten, denen Hirnschrittmacher ein- gesetzt wurden. Als sich unter den Patienten Todesfälle häufen und Oliver angeblich bei einem Unfall umkommt, will Jana die Wahrheit herausfinden. Dabei hilft ihr der Nerd Sputnik. Nach und nach begreift Jana, wie weit die Cyborg-technologie in der Realität bereits fortgeschritten ist. Um die Machenschaften zu stoppen, muss sie hinter die Maske ihres vergötterten Bruders schauen. Und dann geraten Jana und Sputnik selbst ins Visier von Forschern und Geheimdienst. Der Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Ulrike Wanner, Sieben Verlag, 2014

 

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Auf einer virtuellen Bahnfahrt entlang des Flüsschens Am- mer von Herrenberg zur Universitätsstadt Tübingen lernt der Leser die vermeintlich biederen Schwaben von einer ungewöhnlichen Seite kennen.

In den Geschichten wird gemordet, vergewaltigt und betrogen, aber auch angehimmelt, geliebt und gelacht. Die Täter begehen ihre Morde mit Grabegabel oder bloßen Händen, werfen ihre Opfer vor Züge oder ausgehungerte Bestien, legen Feuer oder mischen Gift.

 

 

Ulrike und Michael Wanner, AAVAA Verlag, 2013

Erhältlich als Taschenbuch, im Großdruck, als Pocket, als eBook.

 

"Bodenständige Geschichten mal amüsant, mal voller Dramatik, mal schaurig und fantasieanregend. Und spannend."                     - Schwarzwälder Bote -

 


 

Bernhard Stamm hat sich so auf seinen 75. Geburtstag gefreut. Und dann versuchen seine drei Töchter ihn an seinem Ehrentag umzubringen. Keine ahnt von den Plänen der anderen, jede bedient sich eines ausgefallenen Instruments, jede glaubt, die Täterin zu sein. Nur: Zwei müssen sich irren ... . Oder doch nicht? Der Roman vereint ein packendes Katz-und-Maus-Spiel um Bernhard Stamms Ermordung und eine tragische Familiengeschichte mit allen ihren wohlgehüteten Geheimnissen und Lebenslügen.

 

Michael Wanner, AAVAA Verlag 2012

Erhältlich als Taschenbuch, im Großdruck, als Pocket, als eBook.

 


 

Bei Tübingen treibt ein Einbrecher sein Unwesen. Als Hanna Kirschbaum eines Abends nach Hause kommt, hat der Täter offenbar wieder zugeschlagen. Der Einbruch passt in die Serie - nur dieses Mal wurde je- mand ermordet: Hannas Nachbarin Mathilde Häußler. Für den Kommissar Friedrich Holzwarth, Hannas Exmann, ist die Sache klar: Frau Häußler hat den den Einbrecher auf frischer Tat ertappt und dies mit dem Leben bezahlt. Doch Hanna glaubt nicht an diese Theorie. Plötzlich tauchen mehrere Verdächtige auf, die die alte Häußler lieber tot als lebendig gesehen hätten.

 

 Michael Wanner, Silberburg-Verlag, 2009

 

"Auch wenn der Krimi national gefallen kann, wer in Tübingen und Umgebung wohnt, hat seine Freude daran. [...] Beim neuen Krimi geht es selten heimelig zu - alles viel zu spannend."                                                        - Schwäbisches Tagblatt -

 


 

Holger Krause, Student der Altorientalistik und freier Journalist beim Schwäbischen Tagblatt, ist tot. Seine Leiche lag kunstvoll wie ein rituelles Opfer drapiert in der Nähe eines beliebten Wanderparkplatzes im Schönbuch. Dieser Mord und mysteriöse Tod einiger Schafe in der Umgegend: Die taffen Tübinger Kommisarinnen Birgit Wahl und Carolynn Baumann stehen vor mehreren Rätseln zugleich. Den Ausschlag zur Lösung des Falls gibt letztlich Birgits abgebrochenes Biologiestudium ...

 

 

Ulrike Wanner, Silberburg-Verlag, 2009

 

"Ulrike Mundorff skizziert ihre Figuren ebenso präzise wie die Charakteristika der Stadt. Da die "Efeuschlinge" auch sprachlich weit über dem durchschnittlichen Regionalkrimi steht, ist das Buch eine ebenso vergnügliche wie spannende Lektüre. Man spürt: die Autorin schreibt aus Leidenschaft, nicht um einen Markt zu bedienen."                                                                -  NWZ Göppingen - 

 


 

 Die kurdische Studentin Ayfer liegt tot in ihrem Zimmer. Erschossen. Ein Schleier ist um ihren Kopf drapiert und in der Mülltonne liegen zerfetzte Dessous, die nicht recht zur sonstigen Kleidung der Toten passen wollen. Die Polizei glaubt an einen Ehrenmord. Hanna Kirschbaum, Professorin und Exfrau des ermittelnden Kommissars, mischt sich resolut in die polizeilichen Untersuchungen ein. Führt die Spur nicht eher an die Uni und was hatte Ayfer mit der Tübinger High Society zu tun? Hanna entwirrt bei ihren unkonventionellen kriminalistischen Alleingängen eine ungeheuerliche Geschichte.

 

Michael Wanner, Silberburg-Verlag, 2008

 

"Ein Krimi mit viel Lokalkolorit und zugleich eine herrliche Milieustudie voller Wortwitz und Situationskomik."                              -  Teckbote -

 

"Bis zum Schluss fesselt Wanner den gespannten Leser."

                                                                                  - Schwäbisches Tagblatt -